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Google Chrome macht sich fit für Tablet-PCs

Es gibt eine Mission, die derzeit wohl so ziemlich jeder Software-Hersteller auf dem Schirm haben muss, die Anpassung an den Tablet-PC. Auch Google kann es sich nicht leisten in diesem Bereich hinterher zu hinken und lockt mit Software-Neuigkeiten, in Form einer neuen Version ihres hochgepriesenen Speed-Browsers Chrome. Wenn man auf der Startseite von Chrome 15 auf die Links „Apps“ und „Meistbesucht“ klickt, sind sie nicht zu übersehen, die ungewöhnlich großen Pfeile und beweglichen App-Schaltflächen, die wohl eine zukünftige Fingerbedienung auf dem Tablet-Screen erleichtern sollen.

Tolle Neuigkeiten gibt es auch bezüglich der Synchronisation. Mit dem neuen Chrome 15 lassen sich künftig komplette Sitzungen synchronisieren samt geöffneter Tabs. Sogar die Adressen, die auf Version 14 noch in der „Omnibox“ gelandet sind, werden von Chrome 15 problemlos auf andere Rechner übertragen, um die Suchvorschlagfunktion zu optimieren. Da Chrome sich schon immer mit seiner Schnelligkeit rühmt, waren die Erwartungen der User natürlich dementsprechend hoch. Diese wurden nicht nur nicht enttäuscht, sondern bei weitem übertroffen. Der neuen Version verpasste Google nämlich einen ordentlichen und deutlich spürbaren Schub. In den Benchmark-Tests ließ Chrome 15 die Konkurrenz gnadenlos Staub schlucken. Sogar der Programmstart geht fast schon in Lichtgeschwindigkeit vonstatten. News, die diesen Browser natürlich noch attraktiver machen. Wenn Internet Explorer und Firefox irgendwann noch einmal mithalten wollen, dann müssen sie jetzt aber ganz schnell einen Gang zulegen. Denn aktuell gibt es bezüglich der einst ernst zu nehmenden Gegner einfach zu viele Kritikpunkte.

Aufgrund der erweiterten Synchronisation, der beeindruckenden Schnelligkeit und der neuen Tablet-PC-freundlichen Oberfläche mutiert Chrome zu einem Browser an dem man spätestens 2012 nicht mehr vorbeikommt. Man darf auf die Erweiterungen von Nummer 16 gespannt sein.

Toning Schuhe – Dein Fitnesscenter am Fuß

Sind sie ein Mythos oder straffen Toning Schuhe wirklich effektiv Beine und Po und formen eine bessere Körpersilhouette? Fakt ist, dass derzeit so ziemlich jeder Bekleidungshersteller auf diesen Zug aufspringt und der Konsument gnadenlos mit Toning Schuhen überrollt wird. Doch die Wirkung hängt natürlich ganz von der Ausdauer und der Willensstärke des Trägers ab. Wer denkt, es würde reichen, wenn man ab und an damit zum Bäcker läuft, der sollte den Gedanken an Toning Schuhe am besten gleich wieder verwerfen. Man muss diese Schuhe definitiv regelmäßig und über einen längeren Zeitraum tragen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Die Wirkung dieses neuen Fitnesstrends ist jedoch schnell plausibel erklärt. Durch die abgerundete Form der Sohle nimmt man dem Körper die Stabilität, die er von normalen Schuhen gewohnt ist. Dieses Stabilitätsdefizit muss von der Muskulatur wieder ausgeglichen werden. Dies löst nicht nur einen Muskelaufbau aus, der Bauch und Beine strafft, sondern fördert auch eine bessere Haltung bzw. ein gesundes Gleichgewicht. Zusätzlich sorgt die neu gewonnene Muskelmasse für eine bessere Fettverbrennung. Wer dennoch skeptisch ist, darf sich die Wirkung gerne von einem Physiotherapeuten bestätigen lassen.

Bleibt die Frage, woran erkennt man die perfekten Toning Schuhe? Diese Frage kann nur der individuelle Fuß beantworten. Am besten man begibt sich in die Läden und probiert sich durch das Sortiment. Auf den Grad der Rundung kommt es an. Es genügt nämlich nicht, nur irgendwie auf wackeligen Beinen zu stehen. Die Toning Schuhe sollten trotz der instabilen Sohle noch bequem genug sein, damit sie auch so oft wie möglich zum Einsatz kommen, ohne andere Haltungsschäden zu fördern. Man sollte also im Schuhladen getrost ein paar Runden gehen, bevor man sich für ein Paar Toning Schuhe entscheidet. Wer sich vorab schon mal im Internet schlaumacht, Preise vergleicht und sich von Erfahrungen anderer inspirieren lässt, tut sich mit Sicherheit leichter.

DVDStyler 2.0 – Der Profi-Brenner

Endlich eine kostenlose Open Source Software, die mehr kann als nur DVDs brennen. Wer schon lange darauf wartet professionelle Video-DVDs herstellen zu können, die nicht nur einfache Datenträger sind, sondern auch mit interaktiven Bildschirm-Menüs glänzen, wird nun mit dem DVDStyler 2.0 bedient. Diese Software erlaubt es dank extrem benutzerfreundlicher und simpler Bedienung auch Nicht-PC-Cracks während des Brennvorgangs individuelle und kreative Menüs zu erstellen. Aus einer integrierten Liste lassen sich zahlreiche Vorlagen auswählen, die man nach Lust und Laune mit Text füttern kann. Auch mehrere Untertitel und Audiospuren lassen sich mit dem DVDStyler spielend leicht hinzufügen.

Unterstützt werden u.a. die Dateiformate MOV, AVI, MPEG, MP4, WMV und OGG und gängige Video- und Audioformate wie DivX, MPEG-2, MPEG-4, Xvid, MP2, MP3, AC-3 und viele mehr. Auch mit Multikern-Prozessoren hat diese Authoring Applikation kein Problem und MPEG und VOB-Dateien können ohne Rekodierung benutzt werden. Der Kreativität des Users sind fast keine Grenzen gesetzt, denn mit den multiplen Titelsets lassen sich sogar unterschiedliche Video- und Audioformate auf eine DVD packen. Weitere Highlights sind die Menügestaltung mit skalierbarer Vektorgrafik, die bequeme Drag & Drop Funktion und die enorme Anpassungsfähigkeit der Navigation, die sich mit Hilfe von DVD Skriptsprache ermöglichen lässt.

Wem das noch nicht reicht, der kann auch noch eigene Bilder für den Hintergrund der Menüs hochladen oder Texte, Bilder, Knöpfe und sämtliche Grafiken platzieren, wo er möchte. Spielerisch kann man sich ebenfalls mit dem Ändern von Schriftarten und Farben und dem Skalieren von Knöpfen und anderen Objekten austoben. Weitere Optionen wie der Möglichkeit eine Foto-Diashow zu erstellen und Menüobjekte oder ganze Menüs komplett zu kopieren machen den DVDStyler 2.0 zu einem echten Allrounder. Die fertige DVD lässt sich natürlich auf jeden handelsüblichen DVD-Player abspielen.

10.000 Schritte pro Tag oder zur Hölle mit dem JoJo-Effekt

Welche Frau kennt dieses Gefühl nicht? Stolz betrachtet man fünf abgenommene Kilos im Spiegel, nur um sich dann wieder über den viel zu schnell einsetzenden JoJo-Effekt zu ärgern. Dabei ist es doch so einfach sein Gewicht zu halten. Die alles andere als geheime Formel lautet: 10.000 Schritte pro Tag – und man kann sich den monatlichen Beitrag fürs Fitnessstudio sparen. Das Gute daran, sogar der normale Gang zur Toilette oder zum Drucker wird bereits zum Teil des täglichen Fitnessprogramms. Obendrein tun Sie auch etwas für ihre Gesundheit, denn 10.000 Schritte pro Tag regen nicht nur Stoffwechsel und Fettverbrennung an, sondern senken laut ärztlichen Studien auch Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker.

Na? Was denken Sie, wie viele Schritte sie bisher an einem durchschnittlichen Tag gehen? Die meisten Leute liegen bei ca. 3000-5000, was natürlich viel zu wenig ist. Was ist schon dabei, öfters Mal die Treppe zu nehmen oder das Auto zu Hause zu lassen? Ihre Figur und Kondition werden es Ihnen danken. Alles, was Sie benötigen ist, ein Schrittzähler, den es schon ab ca. 10 Euro zu kaufen gibt und einen Knebel, um ihren inneren Schweinehund zum Schweigen zu bringen. Sie werden sehen, dass sich die 10.000 Schritte nach spätestens einer Woche wie von alleine gehen und Sie wieder Spaß an der täglichen Bewegung finden. Auf geht’s – Sie schaffen das!!!

Silber – warum man jetzt zuschlagen sollte

Der Goldzug ist abgefahren und jeder von uns hat sich mindestens schon einmal darüber geärgert, nicht schon viel früher aufgesprungen zu sein. Doch das Leben ist zu kurz, um verpassten Gelegenheiten hinterherzuweinen und in Selbstmitleid zu zerfließen. Der nächste Zug steht auf dem Fahrplan und verspricht eine Fahrt ins Land aus Milch und Honig. Lange Zeit wurde Silber unterschätzt, doch seit Ende August schießt das Edelmetall durch die Decke und verführt zur ein oder anderen Investition.

Ein Blick auf vergangene Charts zeigt, dass Silber drauf und dran ist, sein Rekordhoch aus dem goldenen Jahr 1980 – damals war die Unze stolze 50 Dollar wert – in den Schatten zu stellen. Derzeit wird die Feinunze mit 22,00 Dollar gehandelt und es sieht so aus, als wolle sich das “Gold der armen Leute” mit der großen Schwester anlegen.

Fachmagazine wie “Focus” und “Der Aktionär” sprachen ihren treuen Leserschaften bereits Mut zu und gaben offiziell grünes Licht. Und obwohl man normalerweise in Sachen Investment mit dem Spruch “Don’t Believe The Hype” recht gut fährt, kann man in diesem Fall den mächtigen und stetig anhaltenden Aufwärtstrend nur schwer verleugnen. Übervorsichtige Gedanken wie “Jetzt erst mal abwarten und gucken wie sich alles entwickelt” sind jetzt fehl am Platze. Jetzt oder nie – heißt die Devise, denn der Schaffner führt gerade die Pfeife zum Mund.

Zeitarbeit – Der moderne Sklavenhandel

Wer sich heutzutage auf Arbeitssuche begibt, stolpert zwangsläufig über mehr Inserate diverser Zeitarbeitsfirmen, als ihm lieb ist. Doch Moment! Sollte man sich darüber nicht freuen? Immerhin versprechen sie jede Menge Jobs und begleitenden Support in allen beruflichen Lebenslagen. Natürlich, doch die Freude vergeht spätestens dann, wenn dir ein “freundlicher” Mitarbeiter offenbart, dass du als ungelernte Kraft mit sensationellen 6-7 Euro die Stunde entlohnt wirst, jedoch die gleiche Arbeit leisten wirst, wie eine Fachkraft. Schon wird klar, dass der “freundliche” Mitarbeiter in Wirklichkeit ein scheinheiliger Wolf im Schafspelz ist, der fette Beute wittert und eine Institution repräsentiert, die einem skrupellosen Zuhälterring in nichts nachsteht.

Gehen wir mal vom Idealfall aus und der neu gewonnene “Sklave” verdient 7 Euro die Stunde. Wir sprechen hier von einem Bruttoverdienst von 1232 Euro. Mit der Steuerklasse 1 macht das einen Nettolohn von monatlich ca. 900 Euro. Sollte diese Person ebenfalls die Erde ihren Heimatplaneten nennen, dann müsste sie sich auf eine permanente FDH-Diät setzen, um alleine die monatlichen Fixkosten zu bewältigen. Und nur nicht das Monatsticket für Bus und Bahn vergessen, denn von einem Auto kann man bei dieser “Aufwandsentschädigung” ab sofort nur noch träumen. Ebenfalls passé sind Urlaub, neue Kleidung, Hobbys und alle kostenpflichtigen Freizeitaktivitäten.

Der unangenehme Gang zur Arge ist vorprogrammiert, denn wer sonst sollte dieses schmale Gehalt auf einen mehr oder minder menschlichen Betrag aufstocken? Die Zeitarbeitsfirma lacht sich währenddessen ins Fäustchen, denn dort erhält man für das “Ausleihen” eines Mitarbeiters von den Firmen oft mehr als den doppelten Stundenlohn. Unfassbar, dass unsere Regierung diese Firmen seit Jahrzehnten als legal und zulässig einstuft. Das ist dann wohl der beste Beweis dafür, wie volksnah unsere Politiker noch agieren. Stattdessen fallen dümmliche und realitätsferne Fragen, wie “Wieso geht die Geburtenrate so drastisch zurück?”. Als läge dies nicht auf der Hand – bei solchen Bedingungen muss sich eine Familie doch dreimal überlegen, ob sie ein Kind in die Welt setzen möchte.

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man sich hier eiskalt an Menschen bereichert, die ohnehin vom Leben nicht gerade bevorzugt wurden. Nach der allgemeinen Logik sucht man hier vergebens, denn für die Gier der Zeitarbeitsfirmen steht am Ende ja doch der Staat gerade und die Zahl der sogenannten Aufstocker steigt täglich. Erde an Angela Merkel?! Sind wir in Ihren Augen nur noch erpressbare Arbeitsbeduinen auf Abruf, ohne Aussicht auf Sicherheit, die immer schön brav die Klappe halten? Oder ist ihnen entgangen, dass es unfassbar viele Leiharbeiter gibt, die von ein und derselben Firma jahrelang nicht übernommen werden?

Wir fordern: POWER TO THE PEOPLE! Wo bleiben die Demos gegen diesen Wahnsinn?

Humanitäre Katastrophe Ost-Afrika – 1 Euro Soforthilfe

Wie lange sollen wir noch Zeuge davon werden, wie wenig finanzielle Hilfe wir Ländern zukommen lassen, deren Bevölkerung vor unseren Augen an Hunger stirbt? Sind wir wirklich so eiskalt, dass wir armen Ländern nur noch Ressourcen wie Öl, Diamanten und Meerestiere stehlen, statt sie vor dem Hungertod zu bewahren? Wir haben doch hoffentlich mehr Charakter, als eine gewöhnliche Kakerlake?! Während wir mit modernen westlichen Gadgets wie iPhones, iPads und Playstations die Zeit totschlagen und gemütlich auf Facebook surfen und Tweets verschicken, die kein Mensch braucht, sterben in Afrika unschuldige Kinder.

Wie oft hört man Sprüche wie “Wieso investieren wir in andere Länder, wenn’s uns selbst “so schlecht” geht?” Weil wir Menschen sind und keine verdammten Tiere! Und wem geht es noch mal schlecht? Sind wir so verwöhnt und verblendet, dass wir ernsthaft denken uns würde es schlecht gehen? Jeder wird hier mit der gleichen fairen Chance geboren, etwas aus seinem Leben zu machen. Natürlich genießen manche mehr Privilegien als andere und in vielen Fällen ließ die Erziehung zu wünschen übrig, sodass es etwas länger dauert, bis man durch unzählige falsche Entscheidungen und schlechte Erfahrungen schlau wird. Doch wenn man aus seinen Fehlern gelernt hat, können Schulabschlüsse nachgeholt werden, oder nicht?

Doch zurück zum Thema: Wieso kann unsere Regierung in einer humanitären Ausnahmesituation nicht sofort von jedem deutschen Bundesbürger einen Euro einfordern und 82 Millionen Soforthilfe leisten, statt der peinlichen Million, die Frau Merkel neulich persönlich in Kenia ablieferte? Egal ob Reich oder Arm, jeder könnte es verkraften einmalig einen jämmerlichen Euro von seinem Gehalt, Rente, Hartz 4 Bezug oder Kindergeld abzugeben. Oder haben wir auch hier ein paar Ausreden parat? In Kenia befindet sich derzeit das weltweit größte Flüchtlingslager, das mit bisher 350.000 Hilfe suchenden Menschen aus bettelarmen Ländern wie Somalia, Äthiopien, Eritrea, Nordkenia, Norduganda und Djibouti aus allen Nähten platzt. Und es werden stündlich mehr!

In dieser Minute sind aufgrund einer gnadenlosen Dürre in Ost-Afrika rund 500.000 Kinder vom Hungerstod bedroht!

Können wir das wirklich mit unserem Gewissen vereinbaren?

Outdoor  – Sportsman’s Best Friend

Regelmäßige sportliche Outdoor-Betätigung ist der Schlüssel zu einem langen Leben. Wer herausfinden möchte, welcher Ausgleich der individuell Richtige ist, kommt heutzutage an der Zeitschrift Outdoor nicht vorbei. Mit aktuellen News z.B. zu Sport-Equipment, den neuesten Wanderrouten, Ausrüstungen im Testvergleich und jeder Menge Inspiration zu trendigen und klassischen Outdoor-Aktivitäten, bietet diese Zeitschrift alles, was das aktive Herz begehrt.

Wer Wert auf verlässliches und kompetentes Fachwissen legt, ist mit der Zeitschrift Outdoor gut beraten, denn das Magazin versorgt seine treue Leserschaft bereits seit 1988 mit Tipps und Anregungen rund um das Thema Outdoor. Auch der gesundheitliche Aspekt in Sachen Outdoor wird nicht außer Acht gelassen, damit Sie sich schnell und guten Gewissens für die für Sie geeignete Outdoor-Sportart entscheiden können.

Folgen Sie dem Ruf der Natur und fragen Sie Ihren Händler nach der Zeitschrift, die schon sehr bald zu Ihrem abenteuerlichen und treuen Weggefährten mutieren wird. Outdoor erscheint derzeit monatlich zu einem durchaus fairen Preis. Die neue Outdoor-Ausgabe, die die einladende Überschrift “Goldener Herbst” trägt, wartet derzeit am Kiosk Ihres Vertrauens.

Rückenrobbe – Die Beste Übung gegen Hexenschuss

Bestimmt habt ihr sie schon gesehen, die falschen Versprechen, die derzeit bei diversen TV-Sendern im Crawl laufen? „Wundermittel gegen Rückenschmerzen – Schicken Sie uns für 8,99 Euro ein Fax und Sie erhalten weitere Informationen!“ Da mir die Menschen aufrichtig leidtun, die auf dieses leere Geblubber hereinfallen, teile ich heute einen wertvollen Tipp mit allen Bandscheibenvorfall und Hexenschuss (Lumbago) geplagten Seelen.

Da auch ich zu den Leuten zähle, die tagtäglich mindestens 8 Stunden vor dem PC ausharren müssen, wurde ich mindestens zweimal im Jahr von der Hexe abgeknallt. Es folgte immer die gleiche Prozedur – zum Arzt krabbeln, Spritzen, Tabletten und wochenlang die Zähne zusammenbeißen. Nachdem auch ich mich durchs Netz wühlte, in der Hoffnung einen Ratschlag zu finden, wie ich diese fiese Verspannung vermeiden kann, landete ich einen Volltreffer. Eine simple Übung, für die ich täglich nur eine Minute aufbringe, half mir aus dem Teufelskreis. Das Zauberwort heißt „Rückenrobbe“ und ist für mich die effektivste Art und Weise den unteren Rücken entspannt zu halten.

Flach auf dem Rücken liegend atmet man zur Entspannung ein paar Mal tief ein und lang aus und schiebt die rechte Seite der Hüfte nach oben so, dass das linke Bein länger wird als das Rechte. (Foto) In dieser Position 10 Sekunden ausharren und das Gleiche mit der linken Seite der Hüfte wiederholen. Dann die Hüfte ungefähr 10-20 Mal zügiger verschieben so, dass erst das linke Bein verlängert wird und dann das Rechte. Anschließend steht man auf, sucht irgendwo Halt und wiederholt das „zügige Hüftenverschieben“ auf beiden Seiten im Stehen. Voila! Seitdem ich täglich, so sexy wie nur möglich (…), eine Robbe imitiere, sind sämtliche Rückenbeschwerden Geschichte. Vielleicht ist dies auch für euch die Lösung. Give it a try!

Höre ich hier jemanden sagen, Hexenschuss oder Bandescheibenvorfall würde nur alte, gebrechliche oder unsportliche Menschen heimsuchen? Dann dürft ihr euch von Bushido eines Besseren belehren lassen.

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